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Web-IOC: webbasierte Ertragskontrolle thermischer Solaranlagen

Das Input/Output-Verfahren (ISFH) dient der Funktionskontrolle und Ertragsüberwachung thermischer Solaranlagen. Das Grundprinzip des Verfahrens besteht aus drei Zentral-Elementen:

  • der Messung des Ertrags einer Solaranlage
  • der Ermittlung ihres erwarteten Ertrags
  • und dem automatisch erfolgenden Vergleich von gemessenem und erwartetem Ertrag.

Dabei wird der erwartete Ertrag anhand der gemessenen Einstrahlung (Input), der Charakteristiken des installierten Kollektors und den Gegebenheiten des realen Anlagenbetriebs in-situ ermittelt.

Seinen Namen leitet das IOC-Verfahren von Input-Output-Diagrammen ab, in denen der tägliche Kollektorertrag in einer überwiegend linearen Abhängigkeit gegen die tägliche Gesamtbestrahlung auftragen wird. Die Anwendung dieses Zusammenhangs auf den Soll/Ist-Vergleich ermöglicht heute im IOC-Verfahren eine anschauliche und deshalb leicht verständliche Kontrollfunktion: sowohl der gemessene als auch der erwartete Ertrag sollten bei normaler oder ungestörter Funktion der Solaranlage diesem linearen Zusammenhang folgen. Bei untolerierbaren Abweichungen von diesem Verhalten kann - auch für den technischen Laien nachvollziehbar – auf Unregelmäßigkeiten, und in Extremfällen auf Störungen des Betriebs geschlossen werden.



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